Du fühlst dich ständig müde, bist innerlich leer und hast das Gefühl, nichts schafft dich mehr? Burnout beginnt oft schleichend. Wer früh reagiert, kann die Erschöpfung stoppen, statt sie weiter wachsen zu lassen. Hier bekommst du klare, umsetzbare Schritte für jetzt und für die nächsten Wochen.
Mach eine echte Pause: schalte Handy und E‑Mail für mindestens eine Stunde komplett aus. Geh 10 Minuten an die frische Luft und atme bewusst: vier Sekunden ein, sechs aus. Reduziere Koffein und Alkohol für ein paar Tage, die stören Schlaf und Erholung.
Sprich mit jemandem, dem du vertraust. Oft nimmt das Gefühl der Überforderung ab, wenn du es aussprichst. Wenn du merkst, dass nichts hilft oder du an Selbstverletzung oder Suizid denkst, such sofort professionelle Hilfe oder ruf die Notrufnummer. Dein Körper sendet klare Signale — ignoriere sie nicht.
Setze kleine Grenzen am Arbeitsplatz: sag eine Aufgabe ab oder bitte um Unterstützung. Eine kurze Krankmeldung ist kein Versagen, sondern Schutz. Wenn möglich, plane in den nächsten Tagen tägliche 20‑Minuten Spaziergänge; regelmäßiges Gehen reduziert Stress messbar.
Baue tägliche Routinen ein: feste Schlafzeiten, kurze Bewegungseinheiten und fünf Minuten Atemübungen am Morgen. Meditation hilft vielen – auch kurze Sessions von 5–10 Minuten täglich verbessern Konzentration und Stressresistenz. Schau dir bei uns die Artikel "Meditation: Der geheime Weg zu mehr Produktivität" und "Calmness lernen" an für einfache Einstiegsübungen.
Nutze Biofeedback oder Entspannungstraining, wenn du mit klassischen Methoden nicht weiterkommst. Biofeedback zeigt dir, wie dein Körper reagiert, und du lernst, Stress gezielt zu senken. Mehr zum Thema findest du im Beitrag "Biofeedback erklärt".
Arbeitsgestaltung ist oft entscheidend: klare Pausen, realistische Deadlines und Unterstützung durch Kolleg*innen oder Vorgesetzte senken das Risiko. Sprich offen über deine Limits und suche nach Lösungen, statt alles allein durchzuziehen.
Ernährung und Bewegung helfen wirklich: regelmäßige Proteine, genug Flüssigkeit und kurze, aber regelmäßige Workouts stabilisieren Stimmung und Energie. Selbst 15 Minuten leichtes Training am Tag wirken gegen Erschöpfung.
Wenn du das Gefühl hast, dauerhaft überfordert zu sein, vereinbare einen Termin bei deiner Hausärztin oder einem Therapeuten. Professionelle Hilfe bringt oft genau die Struktur, die du brauchst, um aus der Erschöpfung herauszukommen.
Willst du konkrete Übungen, Tagespläne oder Empfehlungen für Gespräche mit dem Arbeitgeber? Auf Sport Gesundheit DerRottenberg findest du Beiträge zu Stressreduktion, Arbeitsplatzfitness und Calmness, die dir praktische Anleitungen geben. Fang heute mit einer kleinen Änderung an — schnell merkst du, ob sie dir gut tut.
Also Leute, ich bin auf einen echten Geheimtipp gestoßen, wenn es um Burnout geht: Gelassenheit! Ja, das klingt vielleicht zu einfach, aber die Wissenschaft ist auf unserer Seite. Gelassenheit, oder wie sie uns Deutsche nennen, "Gelassenheit", ist das perfekte Heilmittel gegen diesen nervigen Burnout. Es ist wie ein Entspannungs-Superheld, der in dein Leben fliegt und den Stress mit seinen Superkräften besiegt. Also, anstatt dich weiterhin mit Burnout herumzuschlagen, lass uns alle ein bisschen mehr Gelassenheit in unser Leben einladen!